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(Buchvorstellung) Lucinda Riley- Das Mädchen auf den Klippen

14 Jun

Grundlegende Fakten:

Titel: Das Mädchen auf den Klippen

Autor/in:Lucinda Riley

Verlag: Goldmann-Verlag

Preis: 9,99 Euro

Seitenzahl: 441

ISBN:978-3-442-47789-0

Inhalt:

Die einunddreißig-jährige Bildhauerin Grania flüchtet sich nach einer Fehlgeburt, aus New York zu ihren Eltern, in ihre Heimat Irland.

Ihren Freund Matt, mit dem sie acht Jahre zusammengelebt hat und der sich nicht erklären kann, was er falsch gemacht hat, möchte sie weder sehen noch sprechen.

Um besser nachdenken zu können macht Grania gern Spaziergänge auf den Klippen Irlands und trifft dort eines Tages auf ein rothaariges, anmutiges Mädchen im Nachthemd, Aurora.

Schnell wird klar, dass Granias Familiengeschichte eng mit der des Mädchens auf den Klippen verbunden ist und Angst macht sich in ihrer Familie breit, dass die Geschichte sich wiederholen könnte…

Meine Meinung:

Mir fällt es schwer, ein Urteil über dieses Buch abzugeben.

Einerseits fand ich die Geschichte sehr schön, andererseits gab es zu viele Punkte, die ich als nicht sehr gelungen betrachte.

Doch zunächst ist zu sagen, dass diese Geschichte wieder in verschiedenen Zeiten spielt.

Zunächst wird klar, dass Aurora, das Mädchen auf den Klippen, die Geschichte erzählt und sich an ihre Kindheit zurückerinnert. In dieser Erzählung wird weiter in die Vergangenheit gegangen, da Granias Mutter sie über die Ereignisse aufklärt, die ihre Familien verbindet.

An sich eine sehr schöne Idee.

Allerdings muss ich leider sagen, dass alles viel zu gewollt erscheint. Es gibt oft sehr harte Übergänge, Gespräche werden abrupt  beendet oder beinhalten Dinge, die kein Mensch wirklich aussprechen würde, vor allen kein kleines Mädchen.

Auch finde ich die Einschübe aus Sicht der älteren Aurora, die die Geschichte erzählt, sehr künstlich und fehl am Platz.

Darüber hätte ich jedoch hinwegsehen können, wenn die Geschichte richtig klasse gewesen wäre.

Allerdings muss ich auch hier Negatives berichten.

Die Geschichte wirkt leider viel zu konstruiert. Ein Schicksalsschlag jagt den nächsten und das nicht nur die Protagonisten betreffend, denn fast alle Personen durchleiden, fast schon lächerlich wirkende, Dinge.

Ich finde das sehr schade, da ich das Buch anfangs echt gut fand.

Nichts desto trotz finde ich die Idee der Geschichte sehr schön, nur an der Umsetzung hapert es.

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