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Archiv für den Monat September 2012

(Ausprobiert) „Choco Lava“ von Dr. Oetker

Hey Ihr Lieben,

ich habe heute die „Choco Lava“ von Dr. Oetker ausprobiert und dachte, ich lasse euch daran teil haben.

Die Zubereitung ist sehr einfach. Die Backmischung mit Milch vermischen und in die eingefetteten Backförmchen (Förmchen liegen bei) füllen.

Im vorgeheizten Ofen bleiben sie dann bei 200° für 13 Minuten. Es wird deutlich darauf hingewiesen, dass eine Veränderung der Zeit schon bei einer Minute Auswirkungen auf den flüssigen Kern hat.

Gesagt getan und das kam dabei heraus:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Super einfach, super schnell und super lecker!

Am besten noch warm genießen. Ein kleines Törtchen reicht schon vollkommen aus, da es doch sehr schokoladig ist (was ich super finde). Also am besten zubereiten, wenn man zu viert ist ^^

Preislich liegt die Packung bei ca. 3 Euro. Leider kann ich euch keinen genaueren Preis mehr nennen.

Ich kann es nur empfehlen, da es so gut wie keine Arbeit macht, sehr schnell geht und für jeden Schokoladenfan einfach ein Muss ist!

Liebe Grüße

Bibi♥

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Verfasst von - 25. September 2012 in Uncategorized

 

(Buchvorstellung) Jael McHenry – Schokoladengeister

 

Grundlegende Fakten:

Titel: Schokoladengeister

Autor/in: Jael McHenry

Verlag: Diana Verlag

Preis: 8,99 Euro

Seitenzahl: 416

ISBN: 978-3453355613

Inhalt:

Ginny hat eine leichte Form von Autismus. Deshalb lebt sie auch noch bei ihren Eltern, die sie umsorgen und ihr ein wohl behütetes Heim und Schutz bieten.

Doch bei einem Unfall sterben Vater und Mutter und Ginny muss sich neu orientieren.

Ihre Schwester möchte das Haus der Eltern verkaufen und Ginny zu sich holen, um sie weiter zu umsorgen.

Doch in Ginny reift eine andere Idee.

Um mit schwierigen Situationen umgehen zu können, taucht sie in die Welt des Essens ein. Sie ist eine begnadete Köchin und findet so in den Gerichten einen Ruhepol.

Nach dem Tod ihrer Eltern merkt Ginny, dass sie durch das Kochen der Rezepte Verstorbener, genau diese heraufbeschwören kann.

Sie helfen ihr herauszufinden, was sie wirklich will.

 

Meine Meinung:

Das Buch hat mich fasziniert.

Es behandelt zum einen das Thema Trauer und zum anderen das Thema Autismus bzw. eine leichte Form davon.

Diese ernsten Themen haben dem Buch eine  bedrückende Atmosphäre verliehen, allerdings wurde das Ganze durch Ginnys Hang zum Essen wieder aufgelockert. Die Idee, schwierige Situationen mit Essen zu bewältigen fand ich sehr schön. Essen ist hier jetzt aber nicht nur gemeint im Sinne von Nahrung zu sich nehmen, sondern eher im Sinne von Kochen, dem Verbinden und Verarbeiten von Zutaten, den Gerüchen, die dabei entstehen und die Erinnerungen, die damit verbunden sind.

Diese Kombination zwischen Trauer, Autismus und Essen, hat dem Buch eine ganz besondere Note verliehen, die unheimlich schön zu lesen war.

Der Schreibstil trug dazu das Übrige bei.  Sehr schön, sehr einfach und wohl überlegt. So würde ich ihn beschreiben.

Auf der ersten Seite gibt es ein Kurz-Interview mit der Autorin und darin sagt sie, dass es für sie sehr schwer war, aus der Sicht Ginnys zu schreiben, da sie aufgrund ihrer Symptome menschliches Verhalten nicht richtig deuten kann und den Menschen auch nicht in die Augen sieht. Ich finde, dass ihr das sehr gut gelungen ist. Für mich war es neu, aus der Sicht einer Person zu lesen, die diese Symptome hat, aber ich konnte mich sehr gut in Ginny hineinversetzen, konnte nachfühlen, wieso sie wie reagiert oder eben auch nicht reagiert. Jael McHenry zeigt einfach, dass auch Menschen, die scheinbar krank sind, eben auch Menschen sind und immer wieder gegen Vorurteile und mit alltäglichen Problemen kämpfen müssen.

Eine Besonderheit in diesem Buch sind die Rezepte. Am Anfang vieler Kapitel sind Rezepte abgedruckt, die Ginny zubereitet, sodass man sie nachkochen kann. Ich finde, dass es eine sehr schöne Idee ist, die dieses Buch einfach persönlich macht und einem Ginnys Welt näher bringt.

Manches werde ich vielleicht sogar selbst mal ausprobieren.

Ich kann das Buch wirklich nur weiter empfehlen. Mich hat es auf jeden Fall sehr berührt.

Liebe Grüße

Bibi♥

 
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Verfasst von - 21. September 2012 in Uncategorized

 

(Quassel-Zeit) Mein SuB wächst ;)

Hey Ihr Lieben,

mein SuB wächst und wächst. Diesmal war ich allerdings brav und habe mir keine Bücher gekaut.

Dafür war ich bei meiner Schwester und habe mir einige Bücher ausgeliehen. Das mache ich eigentlich nicht so gern, aber bevor ich ein bisschen erzähle, zeige ich euch erst einmal die Bücher:

 

 

Von meiner Schwester habe ich diese Bücher ausgeliehen:

  • Stroud, Jonathan – Valley, Tal der Wächter
  • McFadyen – Ausgelöscht
  • King, Stephen – Das Spiel
  • Tolkien, J.R.R. – Der kleine Hobbit

Ja Schande über mein Haupt, ich habe „Der kleine Hobbit“ noch nicht gelesen. Ich liebe „Der Herr der Ringe“ aber irgendwie kam ich noch nicht dazu „Der kleine Hobbit“ zu lesen. Ich will es aber unbedingt noch vor Kinostart und da ich mich als nicht dazu aufraffen kann, mir das Buch zu kaufen, habe ich es mir jetzt ausgeliehen.

Das entspricht eigentlich so gar nicht meiner Natur. Warum? Weil ich mir Bücher nur ungern ausleihe, weil ich sie ja auch immer besitzen will. Hier ging das gerade noch, weil ich, außer „Der kleine Hobbit“ keins der Bücher kaufen will und sie sonst nie lesen würde. Einige interessante Bücher habe ich mir nicht ausgeliehen, weil ich sie gern selbst im Regal stehen haben möchte und wenn ich ein Buch schon gelesen habe, kaufe ich es meist nicht nochmal, weil ich mit dem Geld ja wieder eine neue Geschichte lesen könnte.

Ja, sehr merkwürdig das Ganze, aber so bin ich 😉

Wer gut aufgepasst hat, hat bemerkt, dass auf dem Bild noch ein Buch ist, nämlich:

  • Weigand, Sabine – Die Seelen im Feuer

Dieses Buch hat mir mein Freund mitgebracht. Das hat ihm seine Schwester geliehen (für mich), da es wohl ziemlich gut sein soll. Ich bin mal gespannt, da ich in letzter Zeit eher keine historischen Romane gelesen habe, aber vielleicht bringt es mich ja wieder auf den Geschmack.

Mein SuB wächst aber das finde ich nicht schlimm. Ich mag es, eine große Auswahl an Büchern zu haben, die ich als nächstes lesen könnte =)

Liebe Grüße

Bibi♥

 
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Verfasst von - 21. September 2012 in Uncategorized

 

(Buchvorstellung) Rebecca James – Die Wahrheit über Alice

Grundlegende Fakten:

Titel: Die Wahrheit über Alice

Autor/in: Rebecca James

Verlag:rororo

Preis: 8,99 Euro

Seitenzahl: 316

ISBN: 978-3499255076

Inhalt:

Katherine lebt sehr zurückgezogen. Sie ist still, unauffällig und hat keine Freunde.

Doch sie will es so, denn keiner darf erfahren, was mit Rachel passiert ist.

Ihrer kleinen Schwester.

Doch plötzlich ist dort Alice. Die schöne, beliebte Alice.

Auf einmal erfährt Katherine wieder wie es ist, eine Freundin zu haben und glücklich zu sein.

Doch dieses Glück soll nicht lange anhalten.

Alice verändert sich. Sie wird grausam und gemein. Sie ist selbstsüchtig und verletzt Menschen vorsätzlich. Verletzt sie, Katherine.

Denn auch Alice hat ein Geheimnis.

Meine Meinung:

Auf dem Buch steht „Thriller“. Als solchen würde ich es nun nicht bezeichnen, sondern eher als spannenden Roman.

Ich denke, das sollte einem bewusst sein, wenn man das Buch zu Hand nimmt. Denn wer einen Thriller erwartet, wird wohl enttäuscht sein.

Zum Glück habe ich keinen erwartet.

Die Geschichte wird auf drei Zeitebenen erzählt und stets aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Katherine.

Die „Hauptebene“ ist die, in der Katherine und Alice sich kennenlernen und ihre Geschichte ihren Lauf nimmt.

Durch Rückblicke erfährt man nach und nach das Geheimnis um Rachel und in Abschnitten aus der Zukunft sieht man, wie Katherine später lebt.

Ich fand das unheimlich gelungen, da die Geschichte so mehr Spannung bekam.

Man war den Geheimnissen auf der Spur und bekam immer wieder Bruchstücke der Vergangenheit zu sehen, doch nie zu viel auf einmal, sodass man unbedingt weiter lesen wollte.

Zunächst fand ich den Schreibstil sehr ungewöhnlich. Ohne Absätze sprang die Autorin auf einmal einige Stunden in die Zukunft. Doch später fand ich das sehr angenehm, da so unnötig viel Gerede um nichts verhindert wurde. Dennoch strahlt das Buch eher Ruhe aus. Die Spannung beruht nicht auf vielen extrem actionreichen Ereignissen, sondern auf den Geschichten der Personen selbst.

Auch mit dem Titel war ich zunächst nicht zufrieden. „Die Wahrheit über Alice“ erschien mir unpassend, da Katherine die Protagonistin ist und man im Laufe des Buches immer mehr über sie und ihre Vergangenheit erfährt. Klar, auch Alice hat ihre Geheimnisse und diese decken sich erst ziemlich spät auf, doch im Titel sah ich ihren Namen nicht.

Wie gesagt: Zunächst.

Ich habe im Laufe der Geschichte verstanden, warum sie dort steht. Warum dort nicht „Die Wahrheit über Katherine“ steht.

Alice ist eine so selbstbezogene Person, dass sie nichts Anderes zugelassen hätte. Sie ist narzisstisch und schafft es, dass sich die Welt regelrecht nur noch um sie dreht. Egal wo sie ist, sie nimmt immer gleich alle Menschen für sich ein. Alles spielt nach Ihren Regeln, wenn nicht dreht sie durch.

Sie hat in gewisser Weise auch Macht über die Menschen. Sie kann jedem das Gefühl geben, etwas ganz Besonderes zu sein, aber ihnen genauso schnell mehr weh tun als jeder andere Mensch.

So ist es nur logisch, dass sie auch auf dem Cover steht. Sie würde nichts Anderes zu lassen.

Alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen, wenn man es nicht als Thriller sieht.

Es zeigt, wie unterschiedlich Menschen Trauer bewältigen und mit schweren Schicksalen umgehen.

Es ist voller Emotionen, Spannung und Grausamkeit.

Liebe Grüße

Bibi♥

 
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Verfasst von - 16. September 2012 in Uncategorized

 

(Buchvorstellung) Scott Sigler – Infiziert

Grundlegende Fakten:

Titel:  Infiziert

Autor/in: Scott Sigler

Verlag: Heyne-Verlag

Preis: 8,95 Euro

Seitenzahl: 538

ISBN:  978-3453433632

 

 

Inhalt:

Ein unbekannter Erreger infiziert immer mehr Menschen. Die Epidemologin Margaret Montoya unterstützt die CIA dabei, herauszufinden, was es damit auf sich hat.

Warum?

Weil dieser Erreger nicht normal ist. Dreiecke erscheinen auf den Körpern der Infizierten und scheinbar liebevolle Menschen werden zu Mördern und Psychopaten.

Die Erforschung des Erregers ist sehr schwer, da sich die Infizierten meist selbst umbringen und sie nach wenigen Tagen schon komplett verwest sind.

Der ehemalige Footballspieler Perry Dawsey infiziert sich ebenfalls und auch der sowieso schon aggressive Mann kann sich dem Einfluss auf seine Psyche nicht entziehen.

Ist dies eine neue biologische Waffe einer terroristischen Zelle?

Leider ist die Wahrheit noch viel schlimmer.

Meine Meinung:

Das Buch ist nichts für schwache Nerven. Ich würde es als eine Mischung aus Thriller, Horror und ein kleines bisschen Science-Fiction einordnen. Auf jeden Fall ist es ziemlich abgedreht, was ich als eine sehr tolle Abwechslung empfinde.

Ein großer Pluspunkt ist für mich, dass Scott Sigler in die ganze Thematik Wissen mit einfließen lässt. Man merkt, dass er sich intensiv mit der Funktionsweise des menschlichen Körpers beschäftigt hat und seine Beschreibungen durchaus der Wahrheit entsprechen.

Man muss es mögen, dass wissenschaftliche Themen, vor allem was Nervenzellen, damit verbunden Synapsen, Neurotransmitter etc betreffend, in diesem Buch ein wenig beschrieben werden. Für mich war das ganz nett, da ich genau darüber und über das was die Dreiecke darstellen, meine mündliche Prüfung in Bio während meines Abiturs hatte.

Doch auch diejenigen, die sich nicht mit Biologie auseinandersetzen, können dieses Buch getrost lesen. Es sind nur wenige Kapitel, die diese Vorgänge beschreiben und dann auch so, dass es erstens interessant ist und zweitens leicht zu verstehen.

Scott Sigler hat eine wunderbare Art zu schreiben. Seine Ausdrucksweise passt immer perfekt, egal ob er nun aus der Sicht der Wissenschaftlerin oder aus der Sicht des aggressiven Footballspielers schreibt.

Allerdings schreibt er auch schonungslos. Mir persönlich gefällt das sehr gut, doch die brutalen und ekligen Details sind nicht für jedermann etwas und deshalb will ich es doch erwähnt haben.

Die Charaktere fand ich auch sehr ansprechend.

Vor allem Perry Dawsey hat mich überzeugt. Er ist ein aggressiver Mensch und eigentlich nicht das, was man sich als Protagonist wünscht, doch gerade das ist so passend.

Er ist eine Kämpfernatur und sieht sich alles andere als in der Opferrolle. So nimmt er den Kampf gegen die Dreiecke auf.

Allgemein sind die Charaktere sehr rund und durch die Hintergründe die man über sie erfährt versteht man auch, wie sie zu dem geworden sind, was sie nun mal sind.

Alles in allem hat mich das Buch wirklich überzeugt und ich werde mir auf jeden Fall den zweiten Teil „Virulent“ zulegen. Ich kann es kaum erwarten, wie es weiter geht!

Übrigens die, auf dem Cover abgebildete, Geflügelschere ist kein Zufall, sondern spielt auch eine Rolle in der Geschichte. Welche verrate ich euch natürlich nicht 😉

Liebe Grüße

Bibi♥

 
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Verfasst von - 15. September 2012 in Uncategorized